06.07.2014, 21:02
Habe vor Kurzem mal meine Lederkombi in die Waschmaschine geworfen und mit S100 Leder-/Funktionswaschmittel gereinigt. 
Nach zwei Jahren im Keller, weil zwischenzeitlich böse Kalorien die Lederhaut enger genäht hatten, und den 4 Jahren Benutzung vor der Einlagerung hatte es die Kombi auch bitter nötig!
Jacke und Hose jeweils in einen Bettbezug gesteckt und nacheinander (einzeln) gewaschen. Vorher habe ich die Protektoren entnommen (was für ne besch.... Arbeit!).
Nach dem Waschen auf einen Bügel gehängt, über Nacht antrocknen lassen und am nächsten Abend mit Lederfett rückgefettet. Lederöl soll das Leder zwar weicher machen, hatte ich aber nicht zur Hand und meine Kombi ist auch mit Fett schön geschmeidig geworden.
Jetzt folgte der nervigste Teil der ganzen Prozedur: Protektoren wieder rein fummeln
Nach gefühlten 2 Stunden und der Überlegung, mit der Kombi, einem Kanister Benzin und einem Feuerzeug mal eben hinterm Haus auf dem Feld zu verschwinden, hatte ich die Idee, welche das Leder vor dem Feuertod gerettet hat:
Kombi auf links ziehen, die Protektoren ganz entspannt in die Taschen stecken und wieder auf rechts ziehen. Ist zwar auch ne recht anstrengende Angelegenheit, aber die wesentlich stressfreiere Alternative. Man muß halt kräftig am Leder ziehen, insbesondere an den Armen, und dabei darauf achten, dass man die Nähte nicht zu sehr strapaziert.
Jetzt ist sie frei von Übelkeit erregenden Gerüchen, ins Leder integrierten Insektenresten und allem anderen, was man nicht unbedingt mit sich herumtragen möchte (ich erinnere hier an die Sackfaltenschnüffelei ein paar Seiten zuvor).
Kann eine solche Reinigung nur jedem empfehlen, man(n) fühlt sich direkt viel wohler in seiner zweiten Haut.

Nach zwei Jahren im Keller, weil zwischenzeitlich böse Kalorien die Lederhaut enger genäht hatten, und den 4 Jahren Benutzung vor der Einlagerung hatte es die Kombi auch bitter nötig!
Jacke und Hose jeweils in einen Bettbezug gesteckt und nacheinander (einzeln) gewaschen. Vorher habe ich die Protektoren entnommen (was für ne besch.... Arbeit!).
Nach dem Waschen auf einen Bügel gehängt, über Nacht antrocknen lassen und am nächsten Abend mit Lederfett rückgefettet. Lederöl soll das Leder zwar weicher machen, hatte ich aber nicht zur Hand und meine Kombi ist auch mit Fett schön geschmeidig geworden.
Jetzt folgte der nervigste Teil der ganzen Prozedur: Protektoren wieder rein fummeln
Nach gefühlten 2 Stunden und der Überlegung, mit der Kombi, einem Kanister Benzin und einem Feuerzeug mal eben hinterm Haus auf dem Feld zu verschwinden, hatte ich die Idee, welche das Leder vor dem Feuertod gerettet hat:
Kombi auf links ziehen, die Protektoren ganz entspannt in die Taschen stecken und wieder auf rechts ziehen. Ist zwar auch ne recht anstrengende Angelegenheit, aber die wesentlich stressfreiere Alternative. Man muß halt kräftig am Leder ziehen, insbesondere an den Armen, und dabei darauf achten, dass man die Nähte nicht zu sehr strapaziert.
Jetzt ist sie frei von Übelkeit erregenden Gerüchen, ins Leder integrierten Insektenresten und allem anderen, was man nicht unbedingt mit sich herumtragen möchte (ich erinnere hier an die Sackfaltenschnüffelei ein paar Seiten zuvor).
Kann eine solche Reinigung nur jedem empfehlen, man(n) fühlt sich direkt viel wohler in seiner zweiten Haut.

