26.02.2009, 02:46
ok dann möchte ich auch mal kurz nen Kommentar hinterlassen. Leider komme ich zur Zeit nicht wirklich dazu was zusammen zu stecken und zu Testen was sich hoffendlich nach meinen Abschlussprüfungen ändern wird.
Aber bevor ich zu weit ausschweife zurück zum Thema:
1. Controller: Da ich mir schon den Atmega32 zugelegt habe werde ich denke ich auch dabei bleiben - ggf kommt da noch ein Zweiter oder ein Atmega8 dazu falls uns/mir mal ports oder interruptports ausgehen sollten.
2. Bauweise: DIL - lässt sich sowohl gut zusammenstecken als auch gut verlöten. Ausserdem können wir so relativ einfach platinen dafür machen welche sich dann mit nicht soviel fummelaufwand bestücken lassen.
Da wir eh nicht so massig viele komponenten haben können wir die auch mit dil bauweise gut auf ne kleine platine stopfen.
3. Programmiersprache: Da ich sowohl Hobby- als auch Berufsmäßig viel mit C zu tun habe und die Sprache auch recht einfach zu lernen und lesen ist (wenn man nicht gerade tief in die Pointerarithmetik einsteigen möchte) würde ich vorschlagen das wir versuchen zumindest eine Kompatiblität zu erreichen. Ich weiss zumindest das man (falls jemand so selbstzerstörerisch sein sollte) Assemblercode ganz einfach in C integrieren kann - wie es mit der Anbindung von C an BASCOM aussieht weiss ich allerdings nicht.
Zur Not kann ich auch hingehen und den BASCOM code in C portieren sobald ich in die zusätzliche µC funktionalität eingestiegen bin. So wie ich das bisher überblicken konnte wurde in Phase2 auch von allen Seiten gesagt das C die bevorzugte Wahl wäre.
"In C oder gar Assembler (das ist mal kategorisch ausgeschlossen) ist das viel viel komplizierter." - Wenn sich einer dran setzt und mal eine Funktion zum gegebenen Thema schreibt und diese dann an alle verteilt (ich wäre eh für ein gemeinsames SVN-Repository welches ich gerne auf meinem Root-Server zur Verfügung stellen würde) sehe ich da kein großes Problem.
Naja da können wir uns ja auch noch später drum kümmern sobald es mal an die "richtige" Programmierung geht welche über Testprogramme hinaus geht.
4. Layout: Eagle hört sich gut an - habe zwar noch nicht wirklich damit Erfahrung sammeln können aber soweit ich weiss kann es zumindest die Leiterbahnen automatisch legen. In meiner letzten Ausbildung habe ich das noch alles händisch mit einem äußerst minimalistischen Programm selber machen dürfen was ziemlich nervig wäre aber auch kein größeres Problem darstellen sollte.
Daneben wäre ein vernünfiger Schaltplan wirklich von Vorteil - kann man das auch ordentlich mit Eagle machen?
Denke ich hab das schonmal erwähnt, aber ich sags einfach nochmal. Auf meiner alten Ausbildungsstelle habe ich die Möglichkeit zum Selbstkostenpreis Platinen zu ätzen was ich auch machen werde sobald ein vernünftiges Platinenlayout fertig ist.
So und nochmal ein paar allgemeine Sachen:
Da ich ursprünglich den µC mehr als Einheit angedacht hatte um die Werte von Geschwindigkeit, Drehzahl und Durchflussmesser zu erfassen und mein Cockpit dementsprechend anzupassen (LED-Drehzahlmesser, Spritverbrauchanzeige) würde ich diese Sachen auch gerne mit unterbringen. Da es sich mittlerweile herauskristalisiert hat das es besser wäre das Projekt etwas Modular aufzubauen um auf der "Hauptplatine" Stecker für Erweiterungsplatinen anzubringen würde ich vorschlagen im nächsten Schritt schonmal die Portbelegung durchzugehen mit allem was nötig und "nice-to-have" wäre um eine genaue Vorstellung zu bekommen ob die Ports überhaupt ausreichen und ob wir neben der Hauptplatine noch weitere mit µC bestückte module bräuchten um Portknappheit oder Verzögerungen in Abfragen zu umgehen.
Um die Sensoren nochmal zusammen zu fassen:
Durchflussmesser 1x Interruptport
Geschwindigkeit 1x Interruptport
Drehzahl 1x Interruptport
Temperatursensoren max 2x 1wire (Öl, Außen) [optional +1x 1wire für Kühlwassertemperatur]
Für die Ausgabe:
LCD Zeilen Display 7-11 Ports je nach Anschlussart
[Bei mir kämen hier jetzt noch einige Ports für den LED-Tacho und LED-DZM, mir ist allerdings gerade die Portanzahl entfallen die die Treiberbausteine verbraten also später dazu mehr]
Grüße
Aber bevor ich zu weit ausschweife zurück zum Thema:
1. Controller: Da ich mir schon den Atmega32 zugelegt habe werde ich denke ich auch dabei bleiben - ggf kommt da noch ein Zweiter oder ein Atmega8 dazu falls uns/mir mal ports oder interruptports ausgehen sollten.
2. Bauweise: DIL - lässt sich sowohl gut zusammenstecken als auch gut verlöten. Ausserdem können wir so relativ einfach platinen dafür machen welche sich dann mit nicht soviel fummelaufwand bestücken lassen.
Da wir eh nicht so massig viele komponenten haben können wir die auch mit dil bauweise gut auf ne kleine platine stopfen.
3. Programmiersprache: Da ich sowohl Hobby- als auch Berufsmäßig viel mit C zu tun habe und die Sprache auch recht einfach zu lernen und lesen ist (wenn man nicht gerade tief in die Pointerarithmetik einsteigen möchte) würde ich vorschlagen das wir versuchen zumindest eine Kompatiblität zu erreichen. Ich weiss zumindest das man (falls jemand so selbstzerstörerisch sein sollte) Assemblercode ganz einfach in C integrieren kann - wie es mit der Anbindung von C an BASCOM aussieht weiss ich allerdings nicht.
Zur Not kann ich auch hingehen und den BASCOM code in C portieren sobald ich in die zusätzliche µC funktionalität eingestiegen bin. So wie ich das bisher überblicken konnte wurde in Phase2 auch von allen Seiten gesagt das C die bevorzugte Wahl wäre.
"In C oder gar Assembler (das ist mal kategorisch ausgeschlossen) ist das viel viel komplizierter." - Wenn sich einer dran setzt und mal eine Funktion zum gegebenen Thema schreibt und diese dann an alle verteilt (ich wäre eh für ein gemeinsames SVN-Repository welches ich gerne auf meinem Root-Server zur Verfügung stellen würde) sehe ich da kein großes Problem.
Naja da können wir uns ja auch noch später drum kümmern sobald es mal an die "richtige" Programmierung geht welche über Testprogramme hinaus geht.
4. Layout: Eagle hört sich gut an - habe zwar noch nicht wirklich damit Erfahrung sammeln können aber soweit ich weiss kann es zumindest die Leiterbahnen automatisch legen. In meiner letzten Ausbildung habe ich das noch alles händisch mit einem äußerst minimalistischen Programm selber machen dürfen was ziemlich nervig wäre aber auch kein größeres Problem darstellen sollte.
Daneben wäre ein vernünfiger Schaltplan wirklich von Vorteil - kann man das auch ordentlich mit Eagle machen?
Denke ich hab das schonmal erwähnt, aber ich sags einfach nochmal. Auf meiner alten Ausbildungsstelle habe ich die Möglichkeit zum Selbstkostenpreis Platinen zu ätzen was ich auch machen werde sobald ein vernünftiges Platinenlayout fertig ist.
So und nochmal ein paar allgemeine Sachen:
Da ich ursprünglich den µC mehr als Einheit angedacht hatte um die Werte von Geschwindigkeit, Drehzahl und Durchflussmesser zu erfassen und mein Cockpit dementsprechend anzupassen (LED-Drehzahlmesser, Spritverbrauchanzeige) würde ich diese Sachen auch gerne mit unterbringen. Da es sich mittlerweile herauskristalisiert hat das es besser wäre das Projekt etwas Modular aufzubauen um auf der "Hauptplatine" Stecker für Erweiterungsplatinen anzubringen würde ich vorschlagen im nächsten Schritt schonmal die Portbelegung durchzugehen mit allem was nötig und "nice-to-have" wäre um eine genaue Vorstellung zu bekommen ob die Ports überhaupt ausreichen und ob wir neben der Hauptplatine noch weitere mit µC bestückte module bräuchten um Portknappheit oder Verzögerungen in Abfragen zu umgehen.
Um die Sensoren nochmal zusammen zu fassen:
Durchflussmesser 1x Interruptport
Geschwindigkeit 1x Interruptport
Drehzahl 1x Interruptport
Temperatursensoren max 2x 1wire (Öl, Außen) [optional +1x 1wire für Kühlwassertemperatur]
Für die Ausgabe:
LCD Zeilen Display 7-11 Ports je nach Anschlussart
[Bei mir kämen hier jetzt noch einige Ports für den LED-Tacho und LED-DZM, mir ist allerdings gerade die Portanzahl entfallen die die Treiberbausteine verbraten also später dazu mehr]
Grüße
